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Jedes Produkt wird in bis zu drei Partikelinspek-tionsstationen inspiziert, von denen jede einzelne die Bildsubtraktionsmethode anwendet.
1 Behälter und Flüssigkeit werden über Servo-
antriebe in allen Positionen des Inspektions-
karussells rotiert.
2 Behälter wird gebremst, die Flüssigkeit
ist in Bewegung, Partikel bewegt sich in der
Flüssigkeit.
3 Ein zentraler Spiegel bewegt sich synchron
mit dem Behälter.
4 Die Kamera nimmt eine Bildserie A-F auf.
5 Die Bilder werden im Bildverarbeitungs-
prozessor Pixel für Pixel verglichen ("von-
einander subtrahiert").
Objekte, die zwischen Bild A und Bild F ihre Position verändern, werden als Defekte identifi-ziert. Kratzer und Staub auf der Behälterober-fläche erscheinen in allen Bildern in der gleichen Position und können somit ignoriert werden. Durch Verwendung von zwei oder drei Partikel-inspektionsstationen kann mit unterschiedlichen Rotationsgeschwindigkeiten inspiziert werden, um sowohl leichte als auch schwere Partikel zuverlässig zu finden; ebenso können ver-schiedene Lichttechniken eingesetzt werden.
Die Werte für Bremszeitpunkt und Rotations-geschwindigkeit werden zusammen mit der Produktkonfiguration abgespeichert und stehen nach jedem Aufruf automatisch zur Verfügung.


Programmierbare Servomotoren in jeder Position des Inspektionskarussells ermög-lichen reproduzierbare Rotationsstrecken
und Rotationsgeschwindigkeiten. Ohne Riemenantriebe - ohne Partikelabrieb.
Je nach Produkt und Behälter werden
unterschiedliche
Lichttechniken oder Kombinationen verwendet. Durch den
Einsatz von Matrixkameras können Partikel-defekte als Echtbild auf dem Monitor dar-
gestellt werden. Die Verwendung von Oszilloskopen ist nicht erforderlich.
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