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Die Seidenader SI ist eine modular aufgebaute Inspektionsmaschine zur Inspektion einer großen Bandbreite von vorgefüllten Fertig-spritzen aus Glas oder Kunststoff. Sie ist mit Kamerastationen zur Detektion von Partikeln, sowie kosmetischen und funktionalen Fehlern ausgerüstet. Die Inspektion der Fertigspritzen erfolgt in hängender Position, optional ist eine Inspektion in stehender Position möglich.
Die Spritzen werden an ein Sternradsystem zur Inspektion des Fingergriffes übergeben. Schon hier können die als defekt erkannten Produkte ausgeschleust werden, um im weiteren Verlauf mechanische Störungen zu vermeiden. Der letzte Stern des Einlauf-systems übergibt die Spritzen an einen Greiferstern, der die Spritzen im Bereich des Fingergriffes fasst. Die Greifer zentrieren die Spritzen und sorgen für freie Drehbarkeit. Vor der Partikelkontrolle werden die Spritzen zur Aufwirbelung von Partikeln schnell rotiert. Sobald die Spritzen die Kamerastation er-reichen, wird die Rotation gestoppt, während die Flüssigkeit weiter rotiert. Zeitversetzt werden mehrere Bilder aufgenommen und im Bildverarbeitungsprozessor verglichen. Bereits geringfügige Ortsveränderungen der Partikel führen zur Erkennung. Diese Inspektion wird in einer zweiten Kamerastation wiederholt.
Abhängig von den Anforderungen kann eine dritte Kamerastation für die Partikelkontrolle integriert werden. In weiteren Kamerastationen werden Füllstand, Glasrisse, Kolbendefekte und Nadelschutz / Tip Cap kontrolliert.
In bis zu drei überwachten Ausschleuse-systemen können defekte Spritzen separiert werden. Die Gutprodukte werden an eine Folgemaschine übergeben.
Vorteile der Seidenader SI: |
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Ausführung gem. 21CFR part 11 bei Bildverarbeitung und Bedienerführung. |
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Die SI arbeitet ohne Transportschnecken und ermöglicht dadurch eine präzise Produktführung sowie kostengünstige, steckbare Formatteile. |
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Kontinuierlicher Transport verhindert ein "Schwappen" der Flüssigkeit. |
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Das kompakte Säulenkonzept ermöglicht leichten Zugang |
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Partikelerkennung durch das Bildsubtraktionsverfahren, bei |
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Bedienerfreundliche Konfigurierbarkeit der Inspektionssoft-ware und der eingestellten Toleranzen über Farbmonitor, Tastatur und Maus. Keine Programmierkenntnisse erforderlich. |
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Stroboskoplichter: deutlich langlebiger als vergleichbare Dauerlichtquellen. |
Partikel in der Flüssigkeit, Füllhöhe, Glasrisse, Tip Cap bzw. Nadelschutzdefekte, Gummi-kolbendefekte.
Optionen:
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Eine elektronische Ausschleuse-Gegenkontrolle stellt sicher, dass bei Ausfall der Maschine keine als Defekt erkannten Produkte in den Gutkanal gelangen. |
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Aufeinanderfolgende Fehler, die in einer gewissen Sequenz vorkommen, werden registriert und stoppen die Maschine. |
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Überwachung der Kameraposition, Beleuchtung, Rotations-geschwindigkeit und Rotationslänge über speicherpro-grammierbare Steuerung (SPS). |
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Ausdruck der Batch-Daten mit Angabe der inspizierten Stückzahlen, sowie detaillierte Angabe, welche Fehler mit welcher Häufigkeit auftreten. |
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Sortierroutinen liefern historische Daten, z.B. nach Datum, Glaslieferant oder Produktcode. |
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Auflistung und Speicherung aller Statusmeldungen. |
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Vollständige Dokumentation der Hard- und Softwarekompo-nenten zur Unterstützung der Validierung. |
