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Technische Daten PI-B
Info-Anforderung
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Die Vials oder Flaschen werden vom Einlaufmodul über ein Einlaufsternrad an das Inspek-tionskarussel übergeben. Vor der Partikelkontrolle werden die Behälter zur Aufwirbelung von Partikeln schnell rotiert. Sobald die Produkte die Inspektionsstation erreichen, wird die Rotation gestoppt. Während die Flüssigkeit weiter rotiert, werden mehrere Bilder kurz hintereinander aufgenommen und im Bildverarbeitungsprozessor miteinander verglichen. Bereits geringfügige Ortsveränderungen der Partikel führen zur Erkennung.
Durch Verwendung von zwei oder drei Partikel-Inspektionsstationen kann mit unterschied-lichen Rotationsgeschwindigkeiten inspiziert werden, um sowohl leichte als auch schwere Partikel zuverlässig zu finden; ebenso können verschiedene Lichttechniken eingesetzt werden. Die Werte für Bremszeitpunkt und Rotationsgeschwindigkeit werden zusammen mit der Produktkonfiguration abgespeichert und stehen nach jedem Aufruf automatisch zur Verfügung. Stellmotore plazieren die Rotationseinheiten, Sensoren überwachen die Position und die Rotationsgeschwindigkeit.
Fehlerhaft erkannte Produkte werden ausgeschleust und in den Auslauf für Ausschuß weitergeleitet. Die Gut-Produkte werden an das Auslaufsternrad übergeben und dann in den Gut-Auslauf transportiert.
Durch die Integration weiterer Kamerastationen kann auf der PI neben der Partikelinspektion auch die Inspektion von kosmetischen und funktionalen Defekten durchgeführt werden.
Bei Vials und Flaschen werden der Verschluß kontrolliert sowie Risse und Kratzer erkannt.



Inspektion von Kappe, Hals und Stopfen, optional Inkjet und OCR-Funktion
