Seidenader PI-B

 Inspektionsmaschine für flüssiggefüllte
 große Vials und Flaschen

Die Seidenader PI-B wurde für Anwender ent-wickelt, die eine  Partikelinspektion  in Flüssigkeiten durchführen wollen und dafür eine wirtschaftliche Maschine mit hohem Bedie-nungskomfort suchen. Sowohl bewegte als auch nicht bewegte Partikel können zuver-lässig detektiert werden. Je nach Produkt und Behälter wird durch Abschattung oder mit der Reflexionsmethode nach Partikeln gesucht.

Durch den Einsatz von optionalen Kamera-stationen können kosmetische und funktio-nale Defekte, wie Glasrisse, Kratzer, falscher Stopfensitz und ungenügende Bördelung, ebenfalls erkannt werden.

Inspektionskriterien:

Glaspartikel, Schwebeteilchen, Fasern, Füllstand

Optionale Inspektionskriterien:
Lage und Farbe der Flip-off Kappe, Farbe der Bördelkappe und des Gummistopfens, Gummi-stopfen vorhanden, Bördelfehler

Präzise Mechanik

Reproduzierbare Inspektionsergebnisse setzen eine hochpräzise Mechanik voraus, welche die Objekte über viele Jahre reproduzierbar vor Kameras und Lichtsystemen präsentiert. Gleich-zeitig legt Seidenader höchsten Wert auf GMP konformes Design, gute Zugänglichkeit und lange Wartungsintervalle. Durch Verwendung des typischen Seidenader Säulenkonzepts, bei dem alle produktführenden Teile auf Säulen montiert sind und Antriebsteile durch einen massiven Maschinentisch klar von den Produk-ten getrennt sind, wird kurze "line clearance" ermöglicht und "cross contamination risk" minimiert.

 Technische Daten PI-B
Info-Anforderung

Vorteile:

Durch die kompakte Bauweise kann die PI-B sowohl
als Einzelmaschine betrieben als auch in bestehende Produktionslinien integriert werden.

Partikelerkennung durch Bildsubtraktionsverfahren. Diese Technik ermöglicht es, daß das Produkt weniger rotiert werden muß als bei anderen bestehenden Systemen.

"Fail safe" durch ständige Überwachung des Ausschleusesystems für fehlerhafte Produkte

Überwachung der Kamerapositionen und der Beleuchtung sowie der Rotationsgeschwindigkeit und Rotationslänge über speicherprogrammierbare Steuerung (SPS)

Bedienerfreundliche Konfigurierbarkeit der Parametrierung für die Inspektionssoftware und der eingestellten Toleranzen über Farbmonitor, Tastatur und Maus

Zugangsbeschränkung durch hierarchische Paßwortvergabe

Ausdruck der Batch-Daten mit Angabe der inspizierten Stückzahlen, sowie detaillierte Angabe, welche Fehler mit welcher Häufigkeit auftreten

Sortierroutinen liefern historische Daten, z. B. nach Datum, Glaslieferant oder Produktcode

Auflistung aller aufgetretenen Fehler- und Statusmeldungen

Regressionstests zur Vereinfachung der Maschinen Qualifizierung und zur Reduzierung von Referenzmustern

Vollständige Dokumentation der Hard- und Software-komponenten zur Unterstützung der Validierung

Das kompakte Säulenkonzept erlaubt einen schnellen Formatwechsel, leichten Zugang und einfache Reinigung
der Maschine

Steckbare Formatteile zur leicht reproduzierbaren Format-umstellung ohne Werkzeug

Stroboskoplichter: deutlich langlebiger als vergleichbare Dauerlichtquellen

Anschluß eines Videoprinters

Modem für Ferndiagnose

Validierungsmodus im Rundlauf

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